Über uns

Der Verein Maat-ECG e.V. wurde im November 2018 als Verein nach deutschem Recht in Fulda gegründet. Ziel des Vereins ist es, eine allgemeinere Wirtschaft in Afrika und in der afrikanischen Diaspora in Europa zu fördern. Der Verein verfolgt den Ansatz der Gemeinwohlwirtschaft, der auf folgenden Werten beruht: Menschenwürde – Solidarität und Gerechtigkeit – ökologische Nachhaltigkeit – Demokratie und Mitentscheidung.

Die Bewegung Wirtschaft für das Gemeinwohl ist eine junge Bewegung, die 2010 in Österreich gegründet wurde. Nachdem sie von 2015 bis 2016 als Koordinator für das Speakers Hub für Österreich, Deutschland und die Schweiz innerhalb der Bewegung gearbeitet hatte, war Dr. Urbain N’Dakon, ein afrikanischer Aktivist beschlossen, zur Verbreitung der Bewegung in Afrika beizutragen. Sein Verständnis ist, dass diese Art der Definition und Ausübung von Wirtschaft der alten afrikanischen Art der Definition von Wirtschaft entspricht, die von Afrikanern im Laufe ihrer Geschichte aufgegeben wurde, insbesondere aufgrund der Ausbreitung der westlichen kapitalistischen Wirtschaft.

Die Idee ist, dass Afrika zu diesem alten Weg zurückkehren muss, um sein derzeitiges Wirtschaftsmodell zu erneuern und es auf ein neues Niveau unternehmerischer und wirtschaftlicher Exzellenz zu bringen, um aus der anhaltenden strukturellen Gewalt auszubrechen, die systematisch vom Westen gespeist wird kapitalistisches System. Dr. Urbain N’Dakon initiierte daher zusammen mit anderen überwiegend afrikanischen Experten den Verein Maat-EKG (auf MAAT-GWÖ genannt), um die Aktivitäten in allen afrikanischen Ländern zu koordinieren, damit die Bewegung schnell wachsen kann.

Das World Maat, das dem Titel des Vereins hinzugefügt wurde, ist ein altes afrikanisches Konzept im Kern des afrikanischen Humanismus, das die Besonderheit Afrikas innerhalb der Gesamtbewegung Wirtschaft für das Gemeinwohl markieren soll. Maat-ECG ist die einzige kontinentale Vereinigung innerhalb der EKG-Bewegung. Maat-ECG ist derzeit in den folgenden afrikanischen Regionen mit einer lokalen Gruppe vertreten: Zentralafrika, Estafrika, Nordafrika, südliches Afrika und Westafrika.

Der Sitz des Vereins ist in Fulda.

Umgangskodex

Alle Organisationen besitzen Wertesysteme und haben Regeln, um diese zu schützen und ihren Fortbestand zu sichern. Vom kleinen Stadteilverein bis zur politischen Partei: Jede Organisation ist ein lebendiges Gebilde, das im Verlauf seines Lebens Krisen, Kon-flikte, Auseinandersetzungen erfolgreich lösen muss, um weiter zu existieren und seine Ziele langfristig zu erreichen. Ein Umgangskodex bietet eine ethische Orientierung, die helfen kann, Konflikte im Voraus zu vermeiden und wenn sie auftreten, erfolgreich und effizient zu lösen. Ein solches Werk enthält Werte, Standards und moralische Kriterien, die die Grundlage für das Handeln innerhalb der Organisation bilden und von jedem Mit-glied der Organisation gekannt und beachtet werden muss. Sie bieten folgende Vorteile:

Sie erleichtern das Zusammenleben der Mitglieder der Organisation. Standards, Werte oder moralische Kriterien führen uns in Beziehungen mit anderen Menschen inner-halb und außerhalb der Organisation und rechtfertigen Erwartungen ans uns und unser Verhalten.

Sie helfen uns, Konflikte zu vermeiden bzw. zu lösen. Bei der Entstehung von Or-ganisationen entstehen Konflikte oft durch unterschiedliche ungeklärte Erwartungen. Des-halb ist eine Klärung der gemeinsamen Vision und der gemeinsamen Werte und Ziele, dokumentiert in einem Umgangskodex, eminent wichtig, um Konflikte zu vermeiden und entstehende Konflikte effizient und friedlich lösen zu können.

Größere Effizienz. In Organisationen, in denen Menschen Werte teilen und die ge-meinsamen Regeln bewusst anerkennen, befolgen, reflektieren, werden weniger Mittel für die Koordination der Tätigkeiten aufgewandt, und es ist wahrscheinlicher, dass alle „in die gleiche Richtung streben“.

Weniger Korruption. Ethisches Bewusstsein und das daraus folgende Verhalten beugen einer unverhältnismäßigen Vorteilnahme vor und befördern eine Loyalität zur Or-ganisation und zum Gemeinwohl.

Größere persönliche Zufriedenheit. Eine der Erfahrungen, die die Würde, das Glück und die Motivation des Einzelnen am meisten stärkt, ist das Erleben von Fairness, ge-rechte Behandlung, Anerkennung und Wertschätzung. Jeder Mensch will in seiner Würde, seiner Einzigartigkeit und seinen Talenten gesehen und gewürdigt werden.

Größeres Vertrauen. Wenn eine Organisation Werte und Richtlinien teilt, können Er-wartungen auf einem klar definierten, gemeinsamen Grund aufgebaut werden. Das Ge-meinschaftsleben wird einfacher, wenn die Mitglieder Sicherheit haben, dass die gemein-samen Werte und Regeln beachtet werden.

Werte

Maat-GWÖ e.V. gründet sich auf die Kardinalwerte der Maat aus dem antiken Afrika, die in folgenden Stichworten knapp zusammengefasst werden können:

1. Selbstachtung
2. Wahrheit
3. Gerechtigkeit
4. Vollkommenheit
5. Harmonie
6. Ausgeglichenheit
7. Reziprozität

Die Prinzipien von Maat finden sich im Ubuntu-Konzept wieder, das in den letzten Jahr-zehnten insbesondere durch die Wirkung Nelson Mandelas international als Wertekanon Afrikas bekannt geworden ist. In Ubuntu spielen mindestens zwei wichtige Prinzipien eine Rolle:

1. Ich bin, weil du bist und du bist, weil ich bin.
2. Ein jeder Mensch sei der Wächter des anderen Menschen.

Die Werte von Maat und Ubuntu sind die Orientierungspunkte der sogenannten „Afrikani-schen Renaissance“. Sie decken sich auch mit den Werten der Gemeinwohl-Ökonomie, die als Bewegung ein praktisches Instrument zur Bewertung des Umgangs einer Organi-sation mit diesen Werten entwickelt und erprobt hat. Maat-GWÖ e.V. bekennt ausdrück-lich zur Afrikanischen Renaissance und zur Gemeinwohl-Ökonomie und leistet einen Bei-trag zu deren Verwirklichung.

Vision

Was ist unser Traum von der Welt, insbesondere von Afrika, unsere Vision für die afrikanischen Länder und für die Lebenswelt der Afrikaner*innen der Diaspora – in denen unsere Angehörigen und die nächsten Generationen von Afrikaner*innen le-ben sollen? Was wollen wir durch unsere Arbeit dieser Welt, insbesondere diesem Kontinent und seiner Diaspora bringen?

  • Mit Maat-GWÖ ist ein Verein gegründet worden, der unabhängig von seinen Gründer*innen langfristig und nachhaltig bestehen und wirken soll. Aus diesem Grund werden die Fundamente für diesen Verein mit besonderer Sorgfalt gelegt, damit er unabhängig von den Personen und kraft seiner Strukturen möglichst lan-ge existieren kann.
  • In den Ländern der afrikanischen Union und in der afrikanischen Diaspora existiert ein spürbares Bewusstsein für humaneres Leben und Wirtschaften, insbesondere bei Menschen in öffentlichen Einrichtungen, in Unternehmen und in der Zivilgesell-schaft.
  • Das Bewusstsein für humaneres Leben in Afrika und der Diaspora stützt sich auf die Prinzipien von Maat, insbesondere der afrikanischen Solidarität über Länder-grenzen hinweg, ganz im Sinne der panafrikanischen Bewegung und der afrikani-schen Renaissance.
  • In den Ländern der afrikanischen Union existiert auf allen Ebenen ein spürbares Bewusstsein für eine Demokratie, die mit dem systemischen Konsensieren und benachbarten Ansätzen operiert. Das Systemische Konsensieren ist als Methode bekannt und in allen Institutionen verbreitert.
  • In jedem einzelnen Land der Afrikanischen Union wird unser Netzwerk als Anzie-hungspunkt für alle Menschen wahrgenommen, die nach einer angstfreieren Zu-kunft und einem Wirtschaftsmodell suchen, das auf den Werten Menschenwürde, Solidarität, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Transparenz und Mitentscheidung auf-baut.
  • In allen Ländern mit Partnervereinen in der afrikanischen Union gibt es eine Reihe von Wirtschaftsbetrieben, kommunalen und anderen öffentlichen Einrichtungen, in denen die Gemeinwohlökonomie aktiv gelebt wird und die eigenständig oder in ei-ner Peer-Gruppe eine Vollbilanz bzw. mindestens eine Kompaktbilanz erstellt haben.
  • In allen Ländern mit Partnervereinen in der afrikanischen Union und in der afrika-nischen Diaspora in Europa gibt es eine Reihe konkreter Projekte, die über Maat-GWÖ initiiert und realisiert wurden und das Erleben der Vision einer Gemein-wohlökonomie plastisch vorführen.
  • In jedem einzelnen Land der Afrikanischen Union existiert ein nationaler Maat-Verein oder einer mit Maat-GWÖ vertraglich gebundenen Organisation mit ähnli-chen Zielen.
  • In jedem einzelnen Land der Afrikanischen Union existiert mindestens ein Institut für Systemisches Konsensieren und benachbarten Ansätzen fortschrittlicher Demokratie.
  • In Deutschland wird unser Verein von den meisten öffentlichen und privaten Afrika-interessierten Organisationen als Kompetenzzentrum für Fragen der humanen, nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Wirtschaft sowie der Verbreitung des Systemischen Konsensierens in Afrika und der afrikanischen Diaspora wahrge-nommen.

Mission

Was ist unsere Mission, unser Beitrag dafür, dass diese Vorstellung realisiert wer-den kann?

  • Unser Beitrag, damit diese Vorstellung wahr werden kann, besteht in der Verbrei-tung der Gemeinwohlökonomie und ihrer Werte über konkrete Projekte und über Bildungsarbeit, deren Verankerung im kommunalen, regionalen, wirtschaftlichen Handeln, und der Weiterentwicklung ihrer Grundlagen und Herangehensweisen. Wir wollen die Gemeinwohlökonomie erlebbar und erfahrbar machen.
  • Wir zeigen auf, dass Wirtschaft nicht in erster Linie auf Konkurrenz, Wettbewerb und Gewinnstreben, sondern auf Kooperation, Teilen, Gemeinwohlstreben aufge-baut werden kann.
  • Wir treten für einen würdevollen Umgang im Miteinander ein – im Alltag, wie auch im Wirtschaftsleben.

Grundhaltung

◼ Ich lebe die Werte der GWÖ und von Maat-GWÖ (Selbstachtung, Wahrheit, Gerech-tigkeit, Vollkommenheit, Harmonie, Ausgeglichenheit, Reziprozität) bestmöglich.

◼ Ich gehe davon aus, dass auch jede/r andere Aktive das Beste für Maat-GWÖ will. Den Menschen in der Bewegung begegne ich daher wohlwollend und offen. Jede/r Aktive bekommt einen Vertrauensvorschuss.

◼ Gleichzeitig bleibe ich im Interesse der gesamten Organisation achtsam. Wenn ich das Gefühl habe, dass gewisse Dinge falsch laufen, äußere ich meine Bedenken und ver-suche, diese im Rahmen einer konstruktiven Debatte gemeinsam mit den anderen Be-troffenen auszuräumen. Ich werde auch helfen, eine Lösung zu implementieren. Als Leit-stern dient dabei die Vision von Maat-GWÖ.

◼ Wenn ich gern hätte, dass in Zukunft bestimmte Dinge passieren, dann bringe ich mich selbst ein und stelle nicht nur Forderungen auf. Wenn ich mich aus irgendwelchen Gründen nicht mehr einbringen kann, kann ich auch sonst jederzeit konstruktives Feed-back geben oder neue Ideen in den Raum stellen. Ich darf nicht davon ausgehen, dass meine Vorschläge auch umgesetzt werden.

◼ Ich bringe mich in Maat-GWÖ genau dort ein, wo ich eine starke innere Motivation verspüre. Ich informiere mich, ob an diesem Thema schon gearbeitet wird. Falls es dafür schon Aktive gibt, schließe ich mich mit ihnen zusammen. Ist das nicht möglich, beginne ich in diesem Bereich selbst etwas aufzubauen und kommuniziere es an die Bewegung. Es ist in Ordnung, wenn man sich um bestimmte Dinge nicht kümmert oder niemand die Motivation oder Fähigkeiten hat, diese Ausgaben zu übernehmen.

◼ Vereinbarungen sind verbindlich. Sollte sich zeigen, dass die Einhaltung einer ge-troffenen Vereinbarung aus irgendwelchen Gründen nicht möglich ist, setze ich davon all diejenigen, mit denen die Vereinbarung getroffen wurde, in Kenntnis, und suche gemein-sam mit ihnen eine Lösung.

◼ Wenn ich eine Verantwortung für eine Tätigkeit übernehme, gebe ich mein Bestes, um meine Arbeit innerhalb der vereinbarten Zeit in einer verlässlichen Form fertigzustellen.

◼ Wenn ich eine Verantwortung zurückgeben möchte, teile ich dies zu einem Zeitpunkt mit, der es anderen erlaubt, eine/n geeignete/n Nachfolger/in zu finden, und helfe auch aktiv bei der Suche mit. Ich sorge auch für eine sorgfältige Übergabe aller Informationen, Dokumente, Zugangscodes etc. und kümmere mich darum, dass ich nicht mehr als Kon-takt- oder Koordinationsperson im Internet aufscheine.

◼ Bevor ich eine Verantwortung übernehme, sorge ich dafür, dass sie klar definiert ist. Kommt es im Laufe des Prozesses zu Unstimmigkeiten in Bezug auf die Zuständigkeiten, führe ich eine Nachklärung herbei.

◼ Wenn ich merke, dass ich keinen breiten Rückhalt mehr habe, stelle ich meine Positi-on zur Disposition.

Wie kommunizieren wir?

◼ Ich begegne allen anderen Aktiven von Maat-GWÖ mit Wertschätzung, Respekt und auf Augenhöhe. Ich gebe mein Bestes, um offen und ehrlich zu sein sowie Transparenz – und damit Vertrauen zu schaffen.

◼ Ich anerkenne, dass ich Mitverantwortung für eine gelungene Kommunikation trage.

◼ Ich sage meine Meinung, akzeptiere aber auch die Meinung der anderen. Wenn ich die Sichtweise einer anderen Person nicht verstehe, frage ich nach, bis ich Klarheit erlan-ge. Wenn ich bemerke, dass zentrale Begriffe unterschiedlich verstanden werden, führe ich ein gemeinsames Verständnis herbei.

◼ Erfolgreiche Kommunikation ist wichtig für mich und ich helfe dabei, sie zu erreichen (z.B. durch die Nutzung der Methoden gewaltfreier Kommunikation).

◼ Ich strebe persönliche Gespräche und Treffen an. Ist dies nicht möglich, gebe ich Te-lefongesprächen den Vorzug gegenüber Schriftverkehr. Mails dienen in der Regel nur dem sachlichen Informationsaustausch. Sobald die Sache emotional wird, suche ich persönlichere Formen der Kommunikation.

◼ In Diskussionen überlege ich mir gut, was ich konstruktiv beitragen kann, um ein gu-tes Ergebnis zu erzielen. Alles, was nicht weiser ist als die Stille, darf unausgesprochen bleiben.

◼ Ich unterstelle allen anderen stets positive Absichten. Wenn mich Dinge bei einer an-deren Person stören, spreche ich sie persönlich darauf an. Dabei darf ich auch Emotionen zeigen. Ich bemühe mich, niemanden zu demütigen. Ich warte stattdessen auf einen ge-eigneten Moment, um es anzusprechen. Wenn das nicht möglich ist, wende ich mich an die ModeratorInnen oder die zuständigen Schlichtungsinstanzen.

◼ Ich bin mir bewusst, dass die Art und Weise, wie ich öffentlich über Maat-GWÖ spre-che, die Bewegung als Ganzes betreffen kann. Beim Betrachten von negativen Aspekten gehe ich besonders achtsam vor.

Was und wie entscheide ich?

◼ Grundsätzlich handle ich eigenständig. Alles wird im kleinstmöglichen Kreis der Be-troffenen entschieden.

◼ Die Freiheit des/der Einzelne/n endet dort, wo die Freiheit der/des Andere/n beginnt: Keiner hat das Recht, ohne Mandat über die Köpfe der Betroffenen hinweg zu entschei-den. Das gilt für einzelne Personen genauso wie für Gremien innerhalb des Vereins.

◼ Wenn ich mir sicher bin, dass von meinem Vorhaben kein/e andere/r Aktive/r betroffen ist, entscheide ich selbst.

◼ Wenn hingegen andere Aktive betroffen sein könnten, kläre ich sie über mein Vorha-ben auf und wir entscheiden gemeinsam über die weitere Vorgehensweise. Das kann auf bilateraler Ebene ebenso passieren wie bei Zusammenkünften – je nachdem, wer betrof-fen ist.

Wie wird entschieden?

◼ In Maat-GWÖ entscheiden wir, ähnlich wie in der Gemeinwohl-Ökonomie als Ge-samtbewegung, grundsätzlich demokratisch.

◼ Wir empfehlen als Entscheidungsmethoden:

  1.  Konsens,
  2. Konsent,
  3. Systemisches Konsensieren

Satzung

Der Verein beschäftigt sich mit den Grundlagen eines nachhaltigen und gemeinwohlorientieren Wirtschaftssystems. Er will dazu beitragen, das Verständnis für diese Grundlagen in der Wirtschaft, in der Politik und dem Bildungssystem in Ländern der Afrikanischen Union und innerhalb der afrikanischen Diaspora in Deutschland und anderen Ländern der Europäischen Union zu fördern, und dass die Verfassungswerte der Menschenwürde, Freiheit und Demokratie, Solidarität, soziale Gerechtigkeit und ökologischer Verantwortung umgesetzt werden. Ziel ist die Förderung einer gesamtgesellschaftlichen Gemeinwohlorientierung, die an der wirtschaftlichen Praxis ansetzt Der Verein fördert Initiativen zur Umsetzung, Verbreitung und Weiterentwicklung der Gemeinwohl-Ökonomie.

Der Zweck des Vereins ist die Verwirklichung /de/satzungund die Mittelbeschaffung für die Verwirklichung der unter a-d aufgeführten steuerbegünstigten Zwecke durch andere steuerbegünstigte Körperschaften und Körperschaften des öffentlichen Rechts.

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